TOP 3 Journaling Tipps
- Josey

- 3. Feb. 2022
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 15. Apr. 2024
Diktate in der Schule? Hab's geliebt haha. Dass Journaling zu meiner Leidenschaft wird, liegt also nahe.

Ich glaube: alles, was du analog auf einem Blatt Papier oder in einem Büchlein festhältst, hilft dir nachhaltig deine Ziele zu erreichen und in deinem Kopf aufzuräumen!
Zum Journalen kam ich erst so richtig durch meinen persönlichen Prozess. Ich brauchte Klarheit über das was ich möchte und fing an zu Visualisieren. Nach einer Weile hatte sich Einiges angesammelt und ich flog immer wieder über meine (vergangenen) Gedanken. Teilweise erinnerte ich mich an etwas, dass ich schon längst wieder vergessen hatte oder ich stellte fest, dass etwas vom Geschriebenen Realität geworden ist.
Warum Journaling?
du stärkst den achtsamen Umgang mit dir selbst, indem du dich mit deinen Gedanken und Gefühlen beschäftigst
du schaffst Klarheit, indem du innerlich aufräumst und für Struktur sorgst
du fokussierst dich auf deine Bedürfnisse, indem du Reaktionen, Entscheidungen und Handlungen hinterfragst
du lernst dich selbst wahrzunehmen, ohne direkt zu bewerten
du schaffst neue Routinen, indem du Positives festigst und Erfolgsmomente feierst
du findest Antworten, indem du dir richtig gute (und wichtige) Fragen stellst
du erinnerst dich an Erlebtes, Erkenntnisse, Weisheiten

Wichtig: Dein Journal sorgt nicht dafür, dass Wunder geschehen. Journaling hilft dir, in Aktion zu treten, ins Tun zu kommen, anzufangen! Daraus entsteht Inspiration und letztendlich Motivation, um für deine Träume loszugehen. Denn wenn du dich erst einmal damit beschäftigst, ziehst du automatisch umso mehr davon an.
Nun zu meinen TOP 3 Journaling Tipps
1. Schreib' einfach los! Gar nicht lang nachdenken, einfach machen. Was schwirrt gerade in deinem Kopf herum? Welche Gedanken sind präsent? Wonach sehnst du dich zur Zeit besonders? (Es muss nicht perfekt sein, versuche loszulassen und akzeptiere deine intuitive Gestaltung.)
2. Es gibt keine zeitliche Vorgabe. Vielmehr geht es um eine Regelmäßigkeit in Hinblick auf die Etablierung einer neuen Gewohnheit. Ob täglich, 1x pro Woche, 5 Minuten oder 3 Stunden. Völlig egal! Du kannst das Schreiben so in deinen Alltag integrieren, wie es für dich passt.
3. Orientiere dich an folgenden Fragen: * Wofür bin ich heute dankbar? * Was war eine Erkenntnis, die ich heute/ kürzlich hatte? * Worin fließt meine Energie aktuell? Wo liegt mein Fokus? * Was sind meine Träume, Ideen, Visionen?
Welches Journal auch immer den Weg zu dir findet - probiere es aus und beobachte, was sich mit der Zeit für dich verändert. Und wenn du dann noch deine Kreativität einfließen lässt, trainierst du nicht nur dein Gehirn, sondern hast auch noch Spaß dabei. Versprochen!
PS: Du tust das für dich! 🧡





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